| Startseite
Landschaft und
Pflege
Energie &
Umwelt
Eulenschutz
Feuchtwiesen
Fledermäuse
Gewässer
Kopfweiden
Naturschutz-
gebiete
Naturschutz
im Garten
Orchideen
Rote Wald-
ameise
Steinbrüche &
Sandgruben
Streuobstwiesen |
Rote Waldameisen
 |
verkriechen sich im Winter bis
zu einem Meter unter der Erdoberfläche in ihren Bau und verfallen dort in Winterstarre.
Wenn Anfang März die ersten Sonnenstrahlen den Ameisenhügel erwärmen, erscheinen die
Arbeiterinnen auf der Nestoberfläche. Sie tanken Wärme und geben sie ins Nestinnere ab.
Ende Mai herrscht dort eine Temperatur von 30 Grad. Jetzt können Eier und Larven
heranwachsen.
|
 |
Die Larven werden mit einem
Futterbrei versorgt, den die Arbeiterinnen aus erbeuteten Kleintieren wie Raupen, Fliegen,
Würmern usw. produzieren. Da ein Ameisenvolk pro Tag bis zu 80.000 Raupen, 35.000 Falter
und Fliegen und 20.000 Puppen vertilgt, sind die Roten Waldameisen von großer Bedeutung
für das ökologische Gleichgewicht im Wald. |
|